Der gestie­fel­te Kater

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Der gestie­fel­te Kater

Der gestie­fel­te Kater

Die zau­ber­haf­te Geschich­te, wie Murr der Kater ver­sucht, den Mül­lers­bur­schen Jean Pierre mit der schö­nen Prin­zes­sin Made­lei­ne zusam­men­zu­brin­gen und dabei kei­ne Mühen und Hin­der­nis­se scheut.

Der Mül­lers­bur­sche Jean Pierre ist sehr trau­rig. Hat ihm doch sein Vater, als er starb, nichts ande­res hin­ter­las­sen als Murr, den Kater. Doch die­ser trös­tet ihn und ver­spricht ihm sein Glück zu machen. Er will ihm sogar dazu ver­hel­fen, die schö­ne Prin­zes­sin Made­lei­ne zur Frau zu gewin­nen. Bei zwei Tröd­lern wer­den Klei­der und Stie­fel besorgt, denn ohne die­se sieht sich der Kater außer­stan­de sei­nen Plan, zu ver­wirk­li­chen. Im Königs­schloss lang­weilt sich die Prin­zes­sin samt ihrem Schoß­kätz­chen Minou fast zu Tode. Sie hät­te nur zu ger­ne einen hüb­schen Ehe­mann, aber ihr Vater, der König, der sei­ne Zeit am liebs­ten mit Essen und Trin­ken ver­bringt, hat noch kei­nen für sie gefun­den. Inzwi­schen hat sich der Kater Murr dank der Klei­der und Stie­fel in einen vor­neh­men Kava­lier ver­wan­delt und beginnt nun sein Vor­ha­ben in die Tat umzu­set­zen. Zual­ler­erst ver­schafft er sich mit­hil­fe eini­ger Reb­hüh­ner, die des Königs Lieb­lings­spei­se sind, Zutritt zu sei­ner Majes­tät und führt anschlie­ßend Jean Pierre bei Hof ein. Er über­lis­tet einen bösen Zau­be­rer und gewinnt des­sen präch­ti­ges Schloss für Jean Pierre. Da sich die­ser und Made­lei­ne inzwi­schen inein­an­der ver­liebt haben, steht der Hoch­zeit der bei­den nichts mehr im Wege. Wer aber glaubt, dass der Kater leer aus­geht, der irrt. Murr hat längst das Herz des lieb­rei­zen­den Schoß­kätz­chens der Prin­zes­sin gewon­nen.

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