Die Hoameligen

Die Hoameligen

Die Hoameligen

Neben der alpen­län­di­schen Volks­mu­sik sind es unter­halt­sa­me Stan­dards der Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, die Die Hoame­li­gen mit ernst­haf­ter Lei­den­schaft neu inter­pre­tie­ren. Das Reper­toire wird zudem durch sprit­zi­ge eige­ne Lie­der in der Tra­di­ti­on der Song­wri­ter berei­chert.

Beson­ders für Musik zur Advent- und Weih­nachts­zeit ist die Beset­zung mit Gei­ge, Har­fe, Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka und wahl­wei­se Kon­tra­bass und Per­cus­sions beson­ders „hoame­lig“. Nahe­zu engels­gleich wirkt dazu der homo­ge­ne, drei­stim­mi­ge Gesang, wenn inni­ge Lie­der zur Jah­res­zeit erklin­gen, um dann wie­der­um zeit­geis­tig Songs der Gegen­wart mit Witz und Charme zu inter­pre­tie­ren.

Die unkon­ven­tio­nel­le Beset­zung und die durch­wegs eige­nen Arran­ge­ments ver­lei­hen gehalt­vol­len “Klas­si­kern” neue Qua­li­tä­ten. Eine fun­dier­te, breit­ge­fä­cher­te Aus­bil­dung und ein intui­ti­ves Fein­ge­fühl für unter­schied­li­che Stil­rich­tun­gen schaf­fen auf dem schma­len Grat zwi­schen Kom­merz, Kunst und Volks­kul­tur ein neu­es, uni­ka­tes Gan­zes. Inhalt­lich span­nen die drei Musi­ke­rin­nen dabei einen Bogen von fein­sin­nig-wit­zig bis ernst­haft-innig.

Seit 2001 beschrei­ten die bei­den Schwes­tern Bar­ba­ra Schrei­er und Karo­li­ne Kost­ner gemein­sam mit Clau­dia Heis unter dem Namen Die Hoame­li­gen ihren musi­ka­li­schen Weg mit dem Ziel, durch qua­li­ta­ti­ve Allein­stel­lungs­merk­ma­le hohen Wie­der­erken­nungs­wert zu garan­tie­ren.

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