Pinoc­chio

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Pinoc­chio

Pinoc­chio

Genie­ßen Sie unser heu­ri­ges Musi­cal Pinoc­chio, auf dass nie­man­den eine lan­ge Nase wächst, die Tücken von Fuchs und Kater erfolg­los blei­ben und aus der Holz­pup­pe ein guter Mensch wird.

Schau Geppet­to, alter Tisch­ler, die Pup­pe lebt! Die Pup­pe, die du geschnitzt hast, braucht kei­ne Fäden, um sich zu bewe­gen, sie kann spre­chen. In dei­ner Werk­statt ist Pinoc­chio ent­stan­den. Ein schlak­si­ges Püpp­chen, vol­ler Witz und vol­ler Lie­be, das erst ler­nen muss, was es heißt, ein Mensch zu sein.

Pinoc­chio erlebt vie­le Aben­teu­er und noch mehr Prü­fun­gen auf sei­nem Weg durch das Mär­chen. Denn sein sehn­lichs­ter Wunsch ist es, ein Mensch zu wer­den und das bedeu­tet, dass er gute und böse Wesen ken­nen­lernt. Man­che, die ihm hel­fen und man­che, die ihm Böses wol­len. Das Leben bekommt Pinoc­chio von der Fee Feli­ci­tas geschenkt, die auch wei­ter­hin über sei­nen Weg zum Men­schen wacht. Aber ler­nen muss Pinoc­chio selbst. Pinoc­chi­os Weg­be­glei­ter ist die Gril­le Tonio, die sich selbst anbie­tet, das Gewis­sen der Holz­pup­pe zu sein.

Ach, hät­te die Gril­le gewusst, wor­auf sie sich dabei ein­ge­las­sen hat. Denn den Ham­pel­mann vor sei­ner eige­nen Dumm­heit zu bewah­ren, das for­dert Tonio alles ab. Und dann sind da noch der lis­ti­ge Fuchs und der räu­di­ger Stra­ßen­ka­ter, die Pinoc­chio immer wie­der mit List und Tücke in die schwie­rigs­ten Situa­tio­nen brin­gen. Pinoc­chio begeg­net auf sei­ner Rei­se noch ande­ren bösen Gesel­len. Gott sei Dank gibt es da das Gute und Hilf­rei­che.

Ach, Geppet­to, schau­en wir gemein­sam, wie es Pinoc­chio ergeht.

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