Das Theater

volki

Prof. Volkmar Seeböck.

 

Liebe Theaterfreunde,

ich beginne meine Worte an Sie meist mit einem Zitat. Dieses Mal ist es ein besonders launiges, das mir in den Sinn kam: „Das Stück war ein grosser Erfolg. Nur das Publikum ist durchgefallen“, meinte der berühmte irische Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor Oscar Wilde einst. Er war wohl mit der Reaktion auf eines seiner Stücke nicht ganz zufrieden. Das können wir hier im Theater ganz und gar nicht behaupten. Wir freuen uns über viele herzliche Rückmeldungen im und außerhalb des Theaters.

Unser jüngstes Ensemblemitglied zählt ganze sechs Lenze und freut sich ebenso über den Applaus und den Zuspruch des Publikums wie die etwas älteren Theaterbegeisterten. Sie stecken viel Zeit und Herzblut in ihren Traum auf der Bühne zu stehen.

Im Frühjahr, genauer gesagt ab dem 19. Februar, geistert „Das Gespenst von Canterville“ von dem bereits zitierten Oscar Wilde durch das Theater.

All diese Produktionen wären aber nicht möglich, wenn hinter mir nicht ein Team stünde, das sich seit Jahren bewährt, immer wieder Neues erschafft und mit ganzem Herzen hinter dem Projekt „Landesjugendtheater“ steht. Darunter auch der talentierte Marius Weber jr., der in Schauspiel, Gesang und am Klavier brilliert. Die beiden professionellen Choreographen Heike und Gensil Fermin, die sich für uns immer Zeit nehmen und alle, die auf der Bühne stehen, im Tanz schulen sowie alle weiteren Mitarbeiter hinter und auf der Bühne – mein herzlichster Dank gilt allen Mitwirkenden des Landesjugendtheaters! Nennen möchte ich an dieser Stelle aber auch unsere Sponsoren aus Politik und Wirtschaft, ohne deren großzügige Unter-stützung ein Theaterbetrieb heutzutage nicht möglich ist. Denn dass man gemeinsam stärker ist und mehr schafft, durfte ich in den letzten Jahren erleben und das ist ein schönes Gefühl.

Mit einem solchen gehen wir in die nächste Theatersaison und freuen uns wieder über viele schöne Momente,

unterschriftvolkmar


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